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Stadtparkim Plan zeigen
Der Regensburger Stadtpark stellt den ältesten und größten der Regensburger Parkanlagen dar. Vor seiner Anlegung im 16. Jahrhundert befand sich an dieser Stelle der wichtigste Steinbruch der Stadt. Nach dessen Verfüllung pflanzten die Regensburger auf einer Seite des Geländes hauptsächlich große Lindenbäume an, weshalb dieser Teil des Stadtparks bis heute noch „Unter den Linden“ genannt wird. Während der Neuzeit existierten auf den heutigen Wiesen die Friedhöfe sowohl der katholischen, als auch der evangelischen Gemeinden von Regensburg. Nur die beiden Friedhofskapellen erinnern heute an diese Landnutzung. Auf der nördlichen Seite des Parks bietet sich dem kulturell interessierten Besucher das Kunstmuseum „Ostdeutsche Galerie“, welches sich besonders den bildenden Künstlern aus Mittel- und Osteuropa widmet. Außerdem dient der Stadtpark als größtes städtisches Naherholungsgebiet für die Regensburgerinnen und Regensburger.
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